Mein Bruder hat mich vor wenigen Tagen auf MTV’s produzierte Show “Fist of Zen“ aufmerksam gemacht:
In jeder Sendung müssen sich fünf Freunde an öffentlichen Orten (wie z.B. Bibliothek, Kirche, Alterheim, Museum, …) den Mutproben des sog. Zenmeisters ausliefern. Diese erniedrigenden, teils widerlichen und sehr schmerzhaften Aufgaben müssen dabei ohne Geräusche bewältigt. Sobald ein Mucks bei den Kandidaten rauskommt, gilt die jeweilige Prüfung als nicht bestanden.
Als Zuschauer kann man sich das Lachen kaum verkneifen (zumindest ich nicht), denn MTV hat sich die absurdesten Aufgaben ausgedacht: Vom klassischen Nippelquetschen, im Hemd mit Brennnesseln umarmt werden, mit rohem Fisch geschlagen werden, bis hin zum Tragen einer Schutzbrille, die von innen mit Zwiebelstücken gefüllt ist. Kranke Sachen halt!
So sieht das Ganze dann in der Realität aus:
Das war nur der erste Teil, hier gehts zum Zweiten und Dritten.
Die Spielshow orientiert sich dabei offensichtlich an dem japanischen Original “Silent Library” (”Gaki no Tsukai”). Idee geklaut oder nicht, völlig wurscht, denn“Fist of Zen” ist aufgrund der offensichtlichen Blasphemie und Verletzung der Menschenwürde diskussionswürdig…







