Lützenkirchens elektronische Erfolgs-Hymne “Drei Tage wach” passt wie die Faust aufs Auge zu meiner derzeitigen Situation und Gefühlslage. Ich bin total gerädert. Seit Samstag Nacht bzw. Sonntag Morgen kaum ein Auge zugemacht. Gestern und auch noch heute völlig übermüdet und träge auf der Arbeit. Hoffentlich bekomm ich heute meine verdiente Ruhe.
Ich merke, dass mein langsam fortschreitendes Alter mir einen Strich durch die Rechnung macht. Kaum bin ich mal etwas länger unterwegs gewesen, sprich um halb 7 morgens aus FFM (Living) zurückgekommen, bin ich direkt mal 3 Tage am Stück völligst platt. Das kann doch einfach nicht wahr sein! Mein Körper macht das scheinbar nicht mehr mit. Vielleicht ist es auch einfach nur eine Frage der Gewohnheit.
Dazu tun mir seit Sonntag auch immer noch meine verdammten Hacken von den engen schicken Tretern weh. Verdammter Mist aber auch. Sich aufbretzeln, in feine Klamotten reinzwängen, nur um irgendwo Einlass zu finden, das ist auch nicht wirklich das Wahre und eigentlich gar nicht mein Ding. Aber was soll man machen.
“Punkt, Punkt, komma klar”. Das sollte ich mir echt mal zu Herzen nehmen und hoffentlich zu einer ruhigen Nacht kommen…







