Und wer über diese Fotomontage nicht schmunzeln kann, der wird dies 100 prozentig bei diesem Video, in dem sich John McCain und Barack Obama ein Tanzbattle liefern. Mit einem finalen Überasschungs-Shake-Ya-Ass Auftritt von Sarah Palin.
Meine Kurzreview zur neuen US-Serie “Terminator: The Sarah Connor Chronicles” nach zwei ausgestrahlten Episoden: Scharfe und brandgefährliche Mutti, die man nicht reizen sollte, sorgt sich ums Leben ihres Sprösslings, der in der Zukunft die von feindlichen Maschinen bedrohten Welt retten soll und bekommt dabei Unterstützung des weiblichen Terminators Cameron.
Und das ist die offizielle Variante:
Einige Jahre sind vergangen, seit Sarah Connor (Lena Headey) die Firma Cyberdine in die Luft gesprengt hat, um die Entwicklung der schrecklichen Terminatoren zu verhindern. Doch noch immer plagen sie Albträume, in denen ihr 14-jähriger Sohn John (Thomas Dekker) von den Maschinenwesen gejagt wird. Und tatsächlich: Skynets Maschinenarmee aus der Zukunft nimmt die Jagd auf John, den zukünftigen Retter der Menschheit, wieder auf. Außerdem ist FBI-Ermittler James Ellison (Richard T. Jones) den beiden auf der Spur. Hilfe bekommen sie von Cameron Phillipps (Summer Glau), einem Terminator in weiblicher Gestalt, der sich als Johns Mitschülerin tarnt. Mit einer Zeitmaschine springt das Trio ins Jahr 2007, als Skynet gegründet wurde. Ihre Mission: die Machtergreifung der Maschinen verhindern und die Zukunft der Menschheit retten.
Nach zwei Folgen eine Review zu schreiben ist ziemlich schwierig. Aber bislang gefällt mir die Sci-Fi-Action Serie ganz gut. Nett animierte Maschinen, die in Menschenform zwar sehr hölzern aber dadurch realer wirken. Wir werden sehen wie es weitergeht.
Btw: TSCC läuft jeden Montag 20.15 Uhr auf Premiere 4. Vor Dexter.
Seitdem ich das Bild im studiVZ und bei Facebook als Profilfoto verwende, wurde ich schon mehrmals darauf angesprochen, dass da ein klein wenig James Dean durchschimmert. Auf diesen lächerlichen Gedanken wäre ich im Leben nicht gekommen. Niemals würde ich mich freiwillig mit einer Kultfigur vergleichen. Aber man(n) fühlt sich doch geehrt…
Für dieses Interview nach dem UEFA-Cup Spiel von Hertha BSC Berlin gegen Benfica Lissabon zolle ich dem serbischen Nationalstürmer Marko Pantelic meinen vollsten Respekt.
Äääh ja, ich schwore, schwere Worte, jetzt in äääh eine einfache Moment. Äh nein ääh, bei … ich bin wieder eine Typ mit viele Respekt vor meine Verein. Und jede was ich sagen gegen das ist nicht recht und äääh ich bin richtig eine, eine Vereintyp, so eine Mannschaftstyp. Und äääh mit jede meine Kollege ich war wirklich äh absolut hundert Prozent in Orndung. Vor vier Jahre ich habe keine Problem hier und äääh ich gesehen nicht ääh warum soviel Stress äääh warum ich habe nie gekommen zu meine Training. Die Jungs, die musst verstehen, denn äh in vier Jahre passieren eine Kommunikationfehler. Und äh die passieren auch denn äh eine Spieler ist äh I war wirklich mude und äääh zum Ende ich als absolut alles vergessen und ich has viel Spiele gemacht from August noch und äh den einen Training ist nicht so eine riesen Stress, denn wir müssen machen komm, was wir habe gemachen hier, aber ich muss verstehen die, die Hertha äh warum ist eine Klab from äh Hauptstadt und äh diese Probleme is normal wenn du hast 20 Journalisten zum Training.
Klingt zwar amüsant, aber ich finde es mutig, nach den Tumulten um seine Person wegen des verpennten Trainings, ein ausgedehntes Interview in einer Sprache abzuliefern, die er erst sei 3 Jahren kann! Und ganz ehrlich: Ich mag den Typ von seiner Art. Polarisierend. Wäre schade, wenn Marko Pantelic nach der Saison ins Ausland wechseln würde. Sowohl fussballerisch, als auch interviewtechnisch ein herber Verlust für die Bundesliga.
Dann solltest du dich bei dem notgeilen alten Sack netten adretten Herrn hier melden. Einzige Bedingung: Du musst eine weibliche Studentin sein. Ernsthaft.
Wie es funktioniert? Einfach den Song “Jede Zelle meines Körpers ist glücklich” von Mosaro & Astrid Kuby anhören und ansehen. Animiert zu guter Laune. Oh man, der reinste Hirnfick vom Allerfeinsten.
Für mich gehören die alle in eine gemütliche weiße Zwangsjacke und schön in die Gummizelle eingesperrt.
René hat bereits vor einigerZeit über den neuen Jugend Techno Tanzstil “Jumpstyle” berichtet, bei dem scheinbar nichts mit sich selbst anfangen zu könnende Jugendliche einfach wie wild durch die Gegend hüpfen, dabei ihre Beinchen wie beim klassischen Balett ausstrecken oder diverse Luftlöcher treten, nur halt auf 150bpm Beats und grausamer Techno Mukke.
Das Abspasten sieht dann folgerndermaßen aus (JCU ft. PSB):
Doch welche schrecklichen Ausmaße der ganze Hype um Jumpstyle mit sich zieht, kommt jetzt erst so richtig zum traurigen Vorschein. Wenn schon SpOn darüber berichtet ist die Jugend von heute verloren. Oder gehen den Leuten aus der Redaktion einfach nur die sinnvollen Themen aus?
Jumpstyle ist für mich die mit Abstand hässlichste Art abzurocken. Passt hervorragend, dass die Techno-Schreihälse von Scooter die offizielle dt. Webseite sponsorn und den Jumpstylern sogar einen Song gewidmet haben. Das der Tanz aus Holland kommt ist wohl nicht verwunderlich. Ohne Drogen kann man sich den Scheiss ja auch nicht selbst antun. Das Ganze ist doch mal sowas fürn Arsch.
Wieso müssen eigentlich alle immer zu Michael Jacksons alten Schinken “Thriller”, der mir mittlerweile zum Hals raushängt, tanzen? Na gut, man kann sich ganz passabel auf die allseits bekannte Choreo bewegen und passt irgendwie auch zu unbeweglichen Zombies.
Wie in diesem Fall vor 2 Tagen beim wohl bisher weltgrößten Zombie Flashmob in Austin, Texas geschehen. Was für ein grandios inszeniertes und fantastisches Event mit 3960, ja ihr habt recht gelesen, dreitausend neunhundert und sechzig simultan tanzenden Zombies hat die Welt noch nicht gesehen!
Da ist es nicht verwunderlich, dass gleich zwei Guiness Buch Weltrekorde gebrochen wurden: Der Thriller Dance aus dem philippinischen Knast im letzten Jahr hatte mit 1722 tanzenden Insassen bisher den Rekord im simultanen Tanz zum Song Thriller. Der wurde jetzt mal ganz locker geschlagen. Der zweite Rekord ist gepurzelt durch die meisten Tänzer an einer einzigen Location, mit 881 Zombies auf einem Fleck im Innenhof des Long Centers. Ich warte sehnsüchtig auf solch geniale Flashmobs in Deutschland.
René findet echt immer den krankesten Stuff im Zwischennetz. So auch heute wieder mit den Deleted Scenes aus “Halloween”, die den psychopathischen Serienkiller Michael Myers so mal gar nicht als das personifizierte Böse darstellen.
Ich bepiss mich immer noch über die letzte Szene des Clips, in der Michael Myers mit der Luftgitarre tierisch abrockt! Ha Ha!
Die Schwestern Carolina (17) und Amanda Lopez (11) bei der Show “das Supertalent”. Ich schau mir den ganzen TV-Rotz ja eigentlich nicht mehr an, aber habe gerade zufällig die BILD Online Review zur gestrigen Sendung durchgelesen und mir dadurch den Auftritt der beiden Schülerinnen bei Youtube angeschaut. Hammerstimme die Kleine!
Btw ist “One Night Only” ein schöner Titel von den Dream Girls, den ich nicht kannte.
Dass Red Bull Flügel verleiht weiss wohl jeder Idiot. Und dass Red Bull den Körper und Geist belebt ebenfalls. Genauso ging es mir auch zunächst in der Rheingoldhalle gestern Nacht bei der Big City Beats. Der Wirkstoff Taurin verhalf mir beim exzessiven Feiern, das ist definitiv unbestritten.
Doch in der Nacht sieht das Ganze schon wieder anders aus und die Aufgedrehtheit wirkt sich negativ aus: Einfach nur an einem Stück durchschlafen trotz Halbkomazustands kaum möglich, d.h. einige nächtliche Zwischenstops, die mit Karussellfahren verbunden waren, bevor dann weiter geschlummert wurde, aber nur bis zum nächsten Zwischenstop auf dem Weg zum Aufwachen. So ging es mir heute morgen mal wieder, nach dem Konsum von reichlich Wodka Redbull. Ich sollte wirklich bei meinem Lieblingsgetränk Wodka Maracuja bleiben und nicht immer davon abweichen.
Noch ein paar Worte zum gestrigen Grossevent. Die Schlange an der Tür um kurz vor 12 war einfach beängstigend. Solch eine lange gerade Linie bestehend aus Menschen habe ich glaube ich bisher noch nicht gesehen. Zum Glück konnten wir am “Seiteneingang” rein. Anonsten hat das Lineup definitiv das gehalten, was es versprochen hat, auch wenn ich Howard Donald nicht gesehen habe. Und auch sonst eigentlich weniger auf die auflegenden DJs, sondern nur auf die Mukke geachtet habe. Auch im zweiten Floor konnten sich Freunde elektronischer Tanzmusik nicht beschweren. Aber ganz ehrlich. Sowas wie in der großen Halle habe ich noch nie gerochen und das obwohl ich keineswegs nüchtern gewesen bin!!! So ein abartiger Miefmix aus Alkohol und Schweiss, einfach nur ekelhaft, so dass ich oft in den zweiten Raum oder an die frische Luft ausweichen musste. Dazu noch die unglaublich drückend schwüle Hitze. Daher gilt: Nie wieder Rheingoldhalle. So wie ich mir das auch für die Lokhalle vorgenommen habe.
Für die Zukunft sollte ich mir das hier hinter die Ohren schreiben:
Komme nicht in Versuchung, Wodka Redbull zu trinken
Trink dafür lieber Wodka Maracuja
Nie wieder auf eine Party in der Rheingoldhalle
Und ein gutgemeinter Rat an die feiernden Mitmenschen: Bitte bitte benutzt doch vorher ein wirksames 24h Deo oder versucht eure Schweissdrüsen in den Griff zu bekomen. Eure Tanznachbarn danken es euch.
8 Jahre nach der mittlerweile kultigen Wasssssuuup Werbung folgt nun endlich die Fortsetzung des Budweiser Spots. Dabei geht es nun durchaus politisch zur Sache: Die US-Wahlen, die Finanzkrise, der Irak-Krieg, stürmische Tornados und das amerikanische Gesundheitssystem werden nebenläufig auf die Schippe genommen. Die Message bleibt: It’s time for Change!